24. Methfesselfest - 16. - 18. August 2019
Wir freuen uns auf euch!

Wir treffen uns
 

Es geht Los
Kategorie: Archiv
Erstellt von: MFnimdA

Heraus zum Methfesselfest

 
Kein G20 nirgendwo – wir haben etwas Besseres vor: Methfesselfest 2017
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Es ist eigentlich unfassbar: Acht Milliardäre besitzen genauso viel Vermögen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerun . Dass dies katastrophale Folgen haben muss, ist nur logisch: Und so nehmen Armut, Umweltzerstörung, Krieg und Flucht weltweit zu. Dies ist das Vorzeichen unter dem der G20- Gipfel am 7./8.Juli in Hamburg stattfindet. Die Entwicklungsländer, die in besonderem Maße von den Konsequenzen der Beschlüsse abhängig sind, bleiben ausgeschlossen. Unsere Stadt dient als Kulisse, vor der die Herrschenden dieser Welt und Verantwortlichen dieser Misere eine Demonstration von Macht und Glanz in die Welt ausstrahlen wollen. Der für dieses Medienspektakel zu zahlende Preis ist der Belagerungszustand der ganzen Stadt durch massive Polizeipräsenz.

Nicht nur weltweit - auch in Hamburg wächst die Kluft zwischen Arm und Reich. Trotz oder gerade wegen riesiger Gewinne haben Armenspeisung, Niedriglohnsektor, prekäre Wohn- und Arbeitsverhältnisse Hochkonjunktur. Insgesamt 14,5 Mio. Menschen sind schon einmal oder dauerhaft auf Hartz IV-Leistungen angewiesen  – trotzdem tönt es nach wie vor: Deutschland geht es gut! Wenn in immer mehr Ländern immer mehr Menschen am gesellschaftlichen Reichtum nicht teilhaben oder gar elementare Güter fehlen, wächst die Verrohung - innerhalb der Gesellschaft und zwischen den Staaten. Ob Trump , Front National oder AfD – überall eskaliert die Rechtsgefahr. Der Boden für die AfD wurde lange vorbereitet: bei TTIP/CETA wurde von Seiten der neoliberalen Protagonisten auf Demokratie gepfiffen, mit der Agenda 2010 zum Sturmangriff auf den Sozialstaat geblasen und mit dem Krieg gegen Jugoslawien erstmals das Friedensgebot des Grundgesetzes außer Kraft gesetzt – mittlerweile in 16 Ländern ist die BRD an Kriegseinsätzen beteiligt.

In Eimsbüttel werden die Folgen gesellschaftlicher Spaltung immer offenkundiger: Immer mehr Eigentumswohnungen, das Ende der Sozialbindung - wie jetzt in der Lenzsiedlung - führt und führte zu massiven Mietsteigerungen mit der Folge sozialer Verdrängung. „Neubau“ meist teurer Wohnungen führt so meist nur zu umweltschädlicher Verdichtung. Wenn Wohnen selbst für durchschnittlich verdienende Haushalte zu teuer wird, droht Eimsbüttel seinen Charme zu verlieren, der nicht zuletzt in der Verschiedenartigkeit liegt.

Da sind wir aber immer noch
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Es geht wieder los!

vom 30. Juni 2017 bis zum 2. Juli 2017 ist wieder Methfesselfest.

Kein G20 Nirgendwo -

Wir haben was besseres vor:

Methfesselfest 2017

Ist unser diesjähriges Motto.

Wir sehen uns im Sommer

Lutz Mentzer
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Aufruf zum Methfesselfest 2016
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Die Welt brodelt: Vor 100 Jahren stellte Rosa Luxemburg kurz vor dem ersten Weltkrieg eine solidarische Welt als Alternative zur Barbarei. Heute lassen vielen von uns Kriege, Armut und Millionen von Flüchtlingen den Atem stocken. Als Reaktion auf die Politik der Regierungen wächst die Verunsicherung und mit ihr die zunehmende Rechtsgefahr in ganz Europa. Ein angeblich Vereinigtes Europa, in dem Millionen Menschen kein Geld haben, ihre Wohnung zu heizen, in dem sich aber nach der „Bankenkrise“ seit 2009 die Zahl der Milliardäre verdoppelt hat.

 

Und die großen Fragen der Weltpolitik tauchen plötzlich bei uns vor Ort auf: 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht, ca. 1 Million davon sind in der Bundesrepublik angekommen, 80 000 in Hamburg und 8 000 in Eimsbüttel. Dies in einer Situation, in der die Folgen einer Politik der sozialen Spaltung immer deutlicher werden: In der reichen Stadt Hamburg mit der größten Milliardärs- und Millionärsdichte können immer mehr Menschen immer weniger am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Weil die öffentlichen Kassen infolge der Steuergeschenke für Reiche und Superreiche leer sind, muss die Flüchtlingshilfe zu einem Großteil von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragen werden. Durch die Vernachlässigung des sozialen Wohnungsbaus fehlt es nun vielerorts an bezahlbarem Wohnraum. Hartz IV mit dem Zwang, jede Arbeit annehmen zu müssen, egal wie schlecht sie bezahlt wird, senkt die Löhne. Immer mehr Menschen in unserem Land müssen zu Billiglöhnen, als Leiharbeiter oder in anderen prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Durch Aufnahme von Flüchtlingen wächst bei vielen Benachteiligten die Angst, dass die Konkurrenzschraube zu ihren Lasten weiter angezogen wird. Tatsächlich sind die weitaus teuersten Flüchtlinge die sogenannten Steuerflüchtlinge – sie entziehen den öffentlichen Kassen nach Schätzungen ca. 100 Milliarden pro Jahr.

 

Die Menschen fliehen vor Kriegen, Hunger, Dürre und Elend. Der sogenannte Krieg gegen den Terror hat in keinem Land zu einer Stabilisierung und Verbesserung der Zustände geführt, sondern Millionen Menschenleben gefordert. Die reichen Länder dieser Welt – und ganz vorne mit dabei Deutschland – verdienen zuerst am Verkauf ihrer Waffen und führen dann Kriege um Rohstoffe und Absatzmärkte. Für Hamburg ist es eine Schande, dass unser Hafen immer mehr zum Tor der Welt des Todes wird. Rüstungsgüter in Spannungs- und Kriegsgebiete bewirken Tod und Zerstörung und sind eine wesentliche Ursache für massenhafte Flucht.

  • Lasst uns darüber diskutieren wie wir unsre Welt und unseren Stadtteil friedlicher und solidarischer gestalten können. Es ist nötiger denn je.

  • Lasst uns zusammen feiern, egal welcher Nation, ob Alteingesessene oder Neuhinzugekommene, ob Frau, Mann, alt, jung.

Aufruf zum Methfesselfest 2015
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Die letzten 20 Jahre brachten für immer mehr Menschen Zerstörung oder Bedrohung ihrer Existenz. Fast die Hälfte aller Länder sind an Kriegen beteiligt, darunter Deutschland. Aus den Kriegsgebieten fliehen Millionen – zumeist in angrenzende Staaten. Wenige schaffen es bis zu uns, wo ihr Aufenthalt umstritten ist. Parallel dazu werden Wirtschaftsabkommen geheim ausgehandelt, die sich auf unser gesamtes Leben auswirken werden. Es soll verborgen bleiben, dass sie auf eine schrankenlose Diktatur der Konzerne hinauslaufen, auf eine neue Dimension von Diebstahl, Umverteilung und Entdemokratisierung.

Methfesselfest 2015
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Natürlich gibt es auch 2015 ein Mehtfesselfest, nämlich:

20. Methfessselfest: 3. - 5. Juli 2015

Für alle die es nicht erwarten können ein kleiner Vorgeschmack:

 

 

Wir arbeiten derzeit an dem Aufruf zum Fest und an dem Button, der für 2€ Spende bei uns erhältlich ist.

Noch ein Hinweis: Wegen zuvieler Spam-Mails müssen wir leider unsere Adressen ändern, die neuen Adressen findet ihr hier

Dankeschön
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Wir bedanken uns bei allen Künstlern, Helfern, Initiativen, Organisationen und allen Anderen, die uns unentgeltlich geholfen haben, für euch wieder ein so tolles Fest zu gestalten.

Die Helferfete ist am 20. September ab 19 Uhr

Bauspielplatz Högenstraße 25-31

Eure Methis

(mehr zum Fest demnächst)

Aufruf zum Methfesselfest 2014
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Frieden und soziales Miteinander:

regional – international – überall !

Bei Umfragen sprachen sich ca. zwei Drittel der bundesrepublikanischen Bevölkerung gegen Militäreinsätze Deutschlands aus – trotzdem stimmte die Mehrheit der Politiker im Bundestag dafür. Seit dem Ende des Kalten Krieges und dem Angriff auf Jugoslawien wurden sowohl die Militarisierung unseres Landes als auch deutsche Waffenexporte vorangetrieben. Der Hamburger Hafen spielt dabei eine wichtige Rolle. Diese Politik erreicht mit den Absichtserklärungen der großen Koalition eine weitere Verschärfung. Dabei streut man den Menschen, die sich nachweislich nichts mehr als Frieden auf der Welt wünschen, Sand in die Augen und verkauft die Ankurbelung der Kriegsmaschinerie als humanitäre Aufgabe. Auch wenn sie uns das weismachen wollen: der Grund für dieses Vorgehen ist nicht das Böse im Rest der Welt, welches im Dienste vorgeblicher „Verantwortung“ gestoppt werden muss – strategisch geht es dabei um den Raub von Rohstoffen, die Ausweitung der eigenen Macht und um die Unterwerfung ganzer Gesellschaften unter das Diktat der kapitalistischen Verwertung. Die Expansionspolitik im Interesse deutscher Konzerne geht einher mit Krieg, Umweltzerstörung, Existenzvernichtung und Hunger und löst gewaltige Flüchtlingsströme aus. Diese Politik muss im eigenen Land bekämpft werden.

Methfesselfest 2014
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Es geht wieder los!

Uns ist die Lust nicht vergangen und wir treffen uns donnerstags um 19 Uhr im Magda-Thürey-Zentrum, den nächsten Termin entnehmt bitte der linken Spalte

Euer Organisations-Team

In Memoriam
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Der Käpt'n ist von Bord gegangen, im Januar verstarb unser Freund, Mitstreiter und Genosse Oskar (Oschi) Mathießen. Oschi war seit 1974 am Methfesselfest beteiligt, also sein halbes Leben, zuletzt war er für den Auf- und Abbau der Kogge verantwortlich.

Bereits im September 2013 verstarb unsere Mitstreiterin Sigrid (Siggi) Steinhauer. Siggi hat sich um die freie Kinder und Jugendarbeit gekümmert und stand uns bei den Kinderfesten zur Seite.

Wir widmen daher das Methfesselfest 2014 Siggi und Oschi!



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